Stand-up-Paddling - Ein Sommertrend kurz erklärt

 

 

Stand-Up-Paddling – Der Sommertrend kurz erklärt

 

Stand Up Paddling

 

Sicherlich habt ihr im Sommer beim Baden in unseren heimischen Seen und Flüssen auch die „komischen“ Leute gesehen, die auf einem überlangen Surfbrett und einem Paddel in der Hand in gemütlichem Tempo über unsere Gewässer gleiten.  Das Ganze ist ein Trend der aus Hawaii stammt und heißt „Stand up Paddling“ und macht richtig Spaß.

Für das Stand up Paddling ist weder Wind noch Wellen nötig. Man bewegt sich mit einem etwa ein Kilo schweren Paddel in gemütlichem Tempo fort. Dabei steht der Paddler aufrecht, mit leicht gebeugten Knien etwa schulterbreit und pflügt mit gleichmäßigen Schlägen seines Stechpaddels über die Wasseroberfläche. Stand up Paddling ist sehr leicht zu lernen und nach wenigen Minuten Eingewöhnung steht man sicher auf dem Brett und kann sich auf dem Wasser fortbewegen.

Eigentlich ist diese Form der Fortbewegung nicht neu. Sie stammt ursprünglich aus Polynesien, wo sich die Einheimischen Fischer, aufrecht stehend über die Wasseroberfläche bewegten. Als Surfer in den 60er Jahren eine ähnliche Technik anwandten um schneller zu Riffen zu gelangen war der neue Sport nichtmehr weit.

Mittlerweile gibt es sogar Meisterschaften im Stand up Paddling und einen eigenen Verband.

 

Benötigte Ausrüstung:

Ihr braucht ein spezielles Surfbrett (am besten ist am Anfang ein Allroundbrett), welches ein paar Zentimeter länger als eure Körpergröße und etwa 10 Inch sein sollte und (natürlich) ein Stechpaddel. Insgesamt seid ihr (wenn ihr es neu kaufen möchtet) mit etwa 1000,- EUR dabei.

Um keinen Anbieter zu bevorzugen, raten wir einfach nach „Standup Paddel Brett kaufen“ zu googeln Cool

 

Ach ja..... mit dem Board kann man auch herrlich auf den Wellen reiten!