Fit mit Bootcamps

 

 

Bootcamp im Englischen Garten

 

Gerade bei schönem Wetter zieht es die Leute hinaus ins Freie. Man verbringt einfach gerne Zeit an der frischen Luft, sowohl bei den sportlichen Betätigungen als auch allen anderen Freizeitaktivitäten. Die Fitnessstudios merken das, denn die "heiligen Hallen" bleiben fast leer, dafür sind Parks, die Ufer von Gewässer und auch die Wiese am Stadtrand beliebte Ziele für Erholungsbedürftige.

Immer häufiger sieht man kleine Gruppen funktionelle Fitnessübungen, teils mit dem eigenen Körpergewicht, teils mit kleinen Tools wie z.B. Kugelhanteln, XCo´s, Schwingstäben, Gymnastikbänder etc., durchführen. Angeleitet werden sie dabei von einem Trainer der den Leuten die exakte Ausführung zeigt und sie motiviert, ihr Bestes herauszuholen. Soeben habt ihr einen ersten, kleinen Eindruck gewonnen was Bootcamps sind.

Wofür sind Bootcamps gut und für wen sind sie geeignet?

Ursprünglich wurden Bootcamps als intensive Trainingseinheiten im militärischen Umfeld eingesetzt um die Soldaten körperlich zu ertüchtigen. Dabei wurden diese durch einen harten Instructor angetrieben, meist mit mehr oder weniger lautem Schreien. Das hat in vielen unseren Köpfen ein negatives Bild von Bootcamps erzeugt, was aber selbstverständlich nichts mit modernen Fitness Bootcamps zu tun hat, wie sie heute praktiziert werden.

Naja, fast nichts. Die Übungen die absolviert werden müssen sind nahezu gleich geblieben. In Bootcamps werden funktionelle Übungen wie z.B: verschiedene Arten von Liegestützen (keine Angst, da gibt es Varianten die alle Schwierigkeitsgrade abdecken), Squats, Lunches, Strecksprünge, Standsprünge trainiert, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Das Ziel dabei ist, jeden Teilnehmer an seine eigene Leistungsgrenze zu führen. Diese kann sehr unterschiedlich sein, denn die Gruppen bei Bootcamps setzen sich aus Anfängern, Fortgeschrittenen und erfahrenen und trainierten Sportlern zusammen, und trotzdem kann jeder an seine Leistungsgrenze gehen, ohne dass auch nur einer überfordert wird. Das liegt daran, dass die Übungen im Schwierigkeitsgrad skaliert werden können und damit für alle geeignet sind.

Ein guter Trainer sorgt dafür, dass die Gruppe nicht zu groß wird, damit er auf die Gäste individuell eingehen kann.

Dadurch sind Bootcamps sowohl für Menschen die Gewicht verliegen möchten, oder ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen. Es werden viele Kalorien verbrannt und durch die ausgewogenen Übungen wird der gesamte Bewegungsapparat trainiert, was die Teilnehmer auch in den sonst praktizierten Sportarten besser macht.

Wo gibt es in München oder meiner Stadt Bootcamps?

Mittlerweile kann man sich einer Bootcampgruppe in fast jedem Stadtpark anschließen, die Auswahl an guten Anbietern ist riesig. So gibt es z.B. Bootcamps im Englischen Garten München von verschiedenen Anbietern, alle mit etwas anderen Schwerpunkten aber sicherlich einer guten Qualität. Ein Beispiel ist natürlich unser Mutterstudio (wir haben dieses hinterlegt), aber es gibt wie bereits geschrieben auch viele andere Anbeiter.

Wir raten Dir, ein paar Anbieter auszuprobieren, denn sowohl Trainer als auch die Gruppe müssen einem liegen und da ist jeder unterschiedlich. Sucht einfach über die Suchmaschine, ihr werdet sicher fündig werden.

Was brauche ich für meine erste Bootcamp Stunde?

Das Schöne an Bootcamps ist, dass Du bis auf bequeme Sportkleidung (einschließlich ein paar Sportschuhe) und etwas zu Trinken nichts brauchst. Die meisten Übungen finden mit dem eingenen Körpergewicht statt und bei den anderen Übungen stellt das Studio die Ausrüstung. Nimm einfach gute Laune und Motivation mit, das reicht vollkommen aus.

Fazit:

Wenn Du Deine Trainingszeit effektiv an der frischen Luft verbringen möchtest, dann mach mal eine Probestunde bei einem der Bootcampanbieter. Du kannst auf diese Art und Weise sowohl Kondition, Kraft, Ausdauer, Koordination sowie Beweglichkeit trainieren.

 

Wenn Du noch weitere Informationen zu Bootcamps in München wünscht, dann schreib uns einfach eine kurze Email an uwe@happy-moves-plus.de